Gott? Teufel? Oder einfach nur ein Jammerlappen?

susanne kablitz

Derzeit ist ein Name in aller Munde: Gerald Hensel. Der Mann, der in seinem „Kampf gegen rechts“ die Wogen hochschlagen lässt. Der Mann, der mit der Aktion #KeinGeldFürRechts deutschlandweite Aufmerksamkeit erlangt hat. Schließlich hat er niemand Geringeren als Henryk Broder bwz. die Achse des Guten des Schlimmsten aller Verbrechen bezichtigt, das man derzeit begehen kann; sich nämlich des Vergehens des angeblichen Rechtspopulismus schuldig gemacht zu haben. Nicht nur die Achse musste dran glauben, auch „Tichys Einblick“ war auf der „bösen Liste“, das Magazin „eigentümlich frei“ und sogar Roger Klöppel und diverse andere Medienangebote, die sich (mal im besseren, mal im schlechteren Stil) dem zeitgeistströmigen Einheitsbrei nicht anschließen wollen.

Ein Schritt, den Gerald Hensel noch bitter bereuen dürfte. Aber dies aus ganz anderen Gründen als man das bisher annehmen würde.

Die Achse und andere Medienplattformen haben sich inzwischen gegen die Diffamierungen gewehrt. Zu Recht. Und der Sturm der Entrüstung war groß…

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Widerwärtige Doppelmoral

susanne kablitz

Wie sagte schon meine Großmutter? „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht dasselbe!“ Und sie hat diese Einstellung abgrundtief verachtet. Geht aus ihr doch diese Form der Doppelmoral hervor, die es erlaubt, die Dinge – gerade so wie es einem passt – von zwei Seiten zu bewerten; und das ganz ohne logische Basis.

So wie auch in diesem Fall. Denn wie es zu erwarten war, reagiert der Großteil der Politik und der Medien auf den Mord an der 19-jährigen Studentin Maria Ladenburger eben genauso wie es zu erwarten war.

Ob ein Sigmar Gabriel, den vor allem die Sorge um die Verunglimpfung seiner Schützlinge umtreibt oder ein ehemaliges Nachrichtenportal, jetzt eben zum Meinungsportal verkommen, das grundsätzlich dazu verpflichtet ist, sachlich neutral aufzuklären, dies in diesem Fall aber wegen „nur regionaler Relevanz“ eben nicht tut – eines eint all diese Stellungnahmen und Vorgehensweisen: die unerträgliche Doppelmoral, wenn es…

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Philosophische Begründung

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Oft tut man sich schwer wenn man den Besitz von Waffen begründen soll – vor allem gegen Leute, die philosophische und moralische Argumente ins Spiel bringen.

Michael Huemer hat sich dieses Problems angenommen und liefert sorgfältig ausgearbeitete Argumente die sachlich, vernünftig und nicht widerlegbar sind.

http://edition.leske.biz/waffen2/huemer_guncontrol.pdf

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Terrorabwehr zielt auf Bürger, nicht auf Terroristen

Katja Triebel

Im Namen der „Terrorabwehr“ werden anscheinend immer nur EU-Verordnungen voll umgesetzt, die rechtstreue Bürger betreffen und deren Freiheiten einschränken.

Das eigentliche Ziel – die Terroristen – wird dabei aus den Augen verloren, nicht belästigt und im schlimmsten Fall sogar mit Steuergeldern unterstützt.

Berlin verstößt gegen Anti-Terror-Verordnung der EU

Laut EU-Verordnung muss das Vermögen von Terroristen und ihrer Finanziers, die auf Sanktionslisten der EU und der UNO stehen, seit 2002 eingefroren werden. Dennoch konnte ein Geldgeber von Al Kaida weiter unbehelligt Geschäfte mitten in Neukölln betreiben. Am Ende profitiert eine der radikalsten Moscheen Berlins.

Die für das Grundbuchamt zuständigen Rechtspfleger wussten indes nicht, wie sie die EU-Sanktionen umsetzen sollen. Sie informierten die vorgesetzte Senatsjustizverwaltung, die wiederum die Senatsinnenverwaltung einschaltete. Doch überall herrschte Ratlosigkeit. In einem Schreiben, das „Kontraste“ vorliegt, wendete sich die Senatsinnenverwaltung schließlich an das Bundesinnenministerium: „Welche Bedeutung hat das ‚Einfrieren von Vermögen‘? Wie lässt es sich umsetzen?“ Doch auch…

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Intelligente Argumente

Waffen - Waffenbesitzer - Waffenrecht

Der IQ von Leuten unter Angst oder Stress fällt um 30 bis 40 Punkte. Kein Wunder, daß die Waffengegner häufig so blöde Argumente bringen …

Um aber ihre Aufregung, ihre Angst und den Waffen-Ablehnungs-Streß zu überwinden, müssten die Waffengegner sich intensiv, tiefgehend, ergebnisoffen und vorurteilsfrei mit dem Thema beschäftigen. Das Dumme dabei ist, daß mit Information und Wissen auch Akzeptanz und Verständnis kommt – und das ist etwas, was die Überzeugungen vieler Waffengegner bedroht. Erkenntnisse verändern die Sichtweise – das ist eine sehr triviale Erkenntnis.

Ängste sind Emotionen. Aktionen auf Basis von Emotionen sind aber in der modernen Welt häufig schädlich, da das Modell auf dem emotionale Handlungen beruhen, eher primitiv ist und nur 3 Möglichkeiten kennt (Flucht – Angriff – Erstarrung). Das „Nachdenken“, das intellektuelle erfassen und sachliche bewerten einer Situation gehört da leider nicht dazu.

Liebe Waffengegner – ich hätte von Euch gerne mal ein paar sachliche, intelligente, mit echten…

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Waffendiebstal aus Staatsbeständen

German Rifle Association

Auf vielfachen Wunsch hat sich Katja heute mit der verlorenen Polizei-MP und den 1000 verschwundenen Patronen bei der JVA beschäftigt.

Die Bundesregierung will das Waffenrecht für private Besitzer als Maßnahme gegen den Terror verschärfen, obwohl bekannt ist, dass sich die Terroristen in der EU seit 2010 zu 100% auf illegalen Wegen ihre Waffen beschaffen bzw. Allerweltsdinge wie Fahrzeuge, Macheten und Äxte benutzen.

Hier findet ihr eine Aufstellung, welche Tatmittel Terroristen seit 2010 missbrauchten, deren Herkunft und Opferzahlen – sowie das Ausmaß von „verlorenen“ Armeebeständen, die den Schwarzmarkt füllen. 100% der Terrorwaffen gehörten ursprünglich einem Staat!

Maßnahmen zur Terrorabwehr sollten daher nicht den legalen Besitz von Waffen zum Ziel nehmen, sondern die Attentäter, den Waffenschmuggel und die Sicherung der Staatsbestände. Aber das kostet ja Geld, wogegen Waffengesetzverschärfungen nur das Papier kosten, auf dem sie gedruckt sind.

Weiterlesen: https://german-rifle-association.de/diebstahl-aus-staatsbe…/

Diebstahl aus Staatsbeständen: Quelle für den Schwarzmarkt