Gott? Teufel? Oder einfach nur ein Jammerlappen?

susanne kablitz

Derzeit ist ein Name in aller Munde: Gerald Hensel. Der Mann, der in seinem „Kampf gegen rechts“ die Wogen hochschlagen lässt. Der Mann, der mit der Aktion #KeinGeldFürRechts deutschlandweite Aufmerksamkeit erlangt hat. Schließlich hat er niemand Geringeren als Henryk Broder bwz. die Achse des Guten des Schlimmsten aller Verbrechen bezichtigt, das man derzeit begehen kann; sich nämlich des Vergehens des angeblichen Rechtspopulismus schuldig gemacht zu haben. Nicht nur die Achse musste dran glauben, auch „Tichys Einblick“ war auf der „bösen Liste“, das Magazin „eigentümlich frei“ und sogar Roger Klöppel und diverse andere Medienangebote, die sich (mal im besseren, mal im schlechteren Stil) dem zeitgeistströmigen Einheitsbrei nicht anschließen wollen.

Ein Schritt, den Gerald Hensel noch bitter bereuen dürfte. Aber dies aus ganz anderen Gründen als man das bisher annehmen würde.

Die Achse und andere Medienplattformen haben sich inzwischen gegen die Diffamierungen gewehrt. Zu Recht. Und der Sturm der Entrüstung war groß…

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